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Indonesien (Bali, Lombok und Sulawesi) - Reisehinweis

 

Aktueller Hinweis (Stand 05.10.18)

 

Am 28. September 2018 ereigneten sich auf der Minahasa Halbinsel, Sulawesi, mehrere Erdbeben, darunter ein schweres der Stärke 7,4. Es wurde eine Flutwelle ausgelöst, die insbesondere in der Provinzhauptstadt Palu und Umgebung zu Überschwemmungen und erheblichen Schäden sowie einer Vielzahl von Todesopfern und Verletzten führte. Rettungs- und Hilfsaktionen sind angelaufen. Der Flughafen Palu operiert nur eingeschränkt und hauptsächlich für Evakuierungsflüge. Es muss in der Region mit Nachbeben gerechnet werden. Die Wiederherstellung der Infrastruktur wird lange Zeit in Anspruch nehmen.
Von nicht erforderlichen Reisen nach Palu und in die Bezirke von Donggala, Mamuju Utara, Sigi und Parigi Moutong in Zentral-Sulawesi wird derzeit abgeraten.
Auf den vom Erdbeben nicht betroffenen Togean-Inseln bestehen keine bzw. eine nur sehr eingeschränkte Kommunikationsmöglichkeit per Telefon/Internet.
Reisende in der Region werden gebeten, die lokalen Medien zu verfolgen, beschädigte Gebäude, Brücken und Straßen zu meiden und Anweisungen von örtlichen Sicherheitskräften unbedingt Folge zu leisten.
Wegen der erhöhten Aktivität des Vulkans Soputan auf Sulawesi wurde eine Sicherheitszone eingerichtet. Infolge möglicher Aschewolken könnte der Flugverkehr beeinträchtigt werden. 

Ende Juli und im August 2018 haben mehrere zum Teil schwere Erdbeben auf der Ferieninsel Lombok sowie auf Sumbawa insbesondere im Norden von Lombok schwere Schäden verursacht. Es sind zahlreiche Todesopfer und Verletzte zu beklagen. Im September 2018 folgten weitere Nachbeben.
Von nicht erforderlichen Reisen in den Norden von Lombok nördlich der West-Ost-Verbindung von Pamenang, nördlich der Inselhauptstadt Mataram im Westen bis Lombok-Stadt im Osten wird abgeraten.
Reisenden in dem betroffenen Gebiet wird geraten, sich über die lokalen Medien informiert zu halten und den Anweisungen der örtlichen Sicherheitskräfte Folge zu leisten.
Betroffen waren auch die Gili-Inseln Trawangan, Meno und Air, auf denen die Infrastruktur jedoch weitgehend wiederhergestellt werden konnte.
Im Süden und Südwesten von Lombok und auf Bali wurden nur vereinzelte Schäden gemeldet.

Für den Vulkan Agung auf der Insel Bali gelten seit dem 10. Februar 2018 die Gefährdungsstufe 3 und eine Sperrzone von 4 km um den Krater unverändert fort. Unterbrechungen im Flugverkehr in der Region sind weiterhin möglich.
Reisende sollten die Sperrzonen, auch aufgrund der derzeitig erhöhten seismischen Aktivitäten in der Region unbedingt beachten und den Anweisungen lokaler Behörden Folge leisten, siehe Naturkatastrophen.
Die Möglichkeit verstärkter Aktivitäten besteht auch weiterhin bei den Vulkanen Merapi in der Region Yogyakarta auf der Insel Java und Sinabung auf der Insel Sumatra.

 

Aktuelle Informationen finden Sie immer beim Auswärtigen Amt:

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