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Iran

Nach dem Tod des iranischen Generals Qassem Soleimani bei einem US-Luftangriff in Bagdad am 3. Januar 2020 und einem iranischen Raketenangriff auf Militärstützpunkte im Irak am 8. Januar 2020 kann sich die Sicherheitslage lokal kurzfristig rasch ändern.

Trauerkundgebungen nach dem Absturz der ukrainischen Passagiermaschine nahe Teheran am 8. Januar 2020 führten nach dem Eingeständnis der Regierung, dass es sich um einen versehentlichen Abschuss handelte, zu Protesten und Demonstrationen in Teheran sowie zahlreichen anderen Städten gegen das Regime. Für die Dauer der Ermittlungen über die genauen Umstände des Flugzeugabsturzes ist mit Einschränkungen im Flugverkehr zu rechnen.

Bei Demonstrationen können Ausschreitungen nicht ausgeschlossen werden. 

Menschenansammlungen sind zu meiden, Foto- und Filmaufnahmen auf jeden Fall zu unterlassen.

Den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte ist Folge zu leisten.

Auskunft über die Flugverbindungen erteilen die Fluggesellschaften.

Es kann weiterhin zu Beschränkungen des Internetzugangs sowie des Zugangs zu westlichen sozialen Medien kommen. Auch Telefonnetze und SMS-Funktionen können zeitweilig unterbrochen sein. Einschränkungen in der Benzinversorgung sind möglich.

Nicht unbedingt notwendige Reisen nach Iran sollten nach Möglichkeit verschoben werden.

 

Aktuelle Informationen findest Du auf den Seiten der zuständigen Ministerien von Deutschland, Österreich und der Schweiz:

Deutschland – Auswärtiges Amt

Österreich - Bundesministerium Europa, Integration und Äußeres

Schweiz - Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten

 


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